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Energiekosten in der Glasindustrie senken

Glasunternehmen mit 120 Mitarbeitenden spart 19 % Energiekosten mit WattBroker Glasschmelze, Wärmebehandlung, Formgebung und Produktionsanlagen sorgen in der Glasindustrie für einen besonders hohen Energiebedarf.
WattBroker führte den Energieeinkauf und die Energiebeschaffung für das Glasunternehmen durch, übernahm die Marktrecherche und den Angebotsvergleich über verschiedene Beschaffungskanäle sowie die Abwicklung des Anbieterwechsels – abgestimmt auf Glasschmelze, Prozesswärme, Produktionszyklen und den hohen Energiebedarf der Glasherstellung.

Energieverbrauch in der Glasindustrie – Schmelzöfen, Produktion und Prozesswärme

Die Glasherstellung gehört zu den energieintensiven Produktionsprozessen. Besonders das Schmelzen der Rohstoffe und die anschließende Wärmebehandlung erfordern kontinuierlich hohe Energiemengen. Typische Stromverbraucher in der Glasindustrie: Elektrisch betriebene Schmelz- und Produktionsanlagen Formgebungs- und Bearbeitungsmaschinen Schleif- und Poliermaschinen Förder- und Transportsysteme Kompressoren und Druckluftsysteme Kühl- und Lüftungsanlagen Pumpen und elektrische Antriebe Hallenbeleuchtung Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik Typische Gasverbraucher in der Glasindustrie: Gasbetriebene Schmelzöfen Brenn- und Wärmebehandlungsöfen Prozesswärme Trocknungs- und Temperieranlagen Hallen- und Raumheizung Warmwasserbereitung Die tatsächliche Verbrauchsstruktur hängt insbesondere von Glasart, Produktionsverfahren, Ofentechnik, Produktionsmengen, Betriebszeiten und technischer Ausstattung des Unternehmens ab.

Kunden-Case: Glasunternehmen mit 120 Mitarbeitenden

Ein Unternehmen aus der Glasindustrie mit 120 Mitarbeitenden wollte seine hohen Strom- und Gaskosten wirtschaftlich optimieren. Der Energiebedarf wurde insbesondere durch Glasschmelze, Wärmebehandlung, Formgebung und weitere Produktionsanlagen bestimmt. Die bestehende Energiebeschaffung bot aus Sicht des Unternehmens nicht mehr die gewünschte Kombination aus Wirtschaftlichkeit und Beschaffungsstrategie. Auf Kundenwunsch sollte deshalb neben einem Anbietervergleich auch eine Beschaffungslösung mit Terminmarktbezug geprüft werden. WattBroker analysierte die vorhandenen Verbrauchsdaten und bestehenden Strom- und Gasverträge und prüfte passende Angebote und Beschaffungsmodelle am Energiemarkt.

Strom- und Gasbeschaffung für Unternehmen der Glasindustrie

Bei Unternehmen der Glasindustrie müssen hoher Energiebedarf, Produktionsprozesse und Beschaffungszeitpunkt gemeinsam betrachtet werden. Während Produktionsanlagen, Antriebe, Kühlung und Bearbeitungsmaschinen Strom benötigen, kann Gas insbesondere für Glasschmelze, Wärmebehandlung und weitere thermische Prozesse eingesetzt werden. Neben klassischen Festpreisangeboten können abhängig von Verbrauch, Anforderungen und Risikoprofil auch andere Beschaffungsmodelle berücksichtigt werden. Im konkreten Kunden-Case wurde auf Wunsch des Unternehmens eine Beschaffungsstrategie mit Terminmarktbezug gewählt, um die Energiebeschaffung stärker an den individuellen Anforderungen des Betriebs auszurichten.

Energieeinkauf und Energieoptimierung in der Glasindustrie

Ein professioneller Energieeinkauf ist für Unternehmen der Glasindustrie wichtig, um Strom- und Gaskosten wirtschaftlich zu optimieren. Je nach Produktionsumfang, Verbrauchsmengen und technischer Ausstattung kommen unterschiedliche Angebote für Gewerbestrom und Gewerbegas sowie bei größeren Energieverbräuchen auch Industriestrom und Industriegas infrage. WattBroker berücksichtigt bei der Energieoptimierung die besonderen Anforderungen der Glasproduktion. Dazu gehören insbesondere der hohe Energiebedarf für Glasschmelze, Schmelz- und Brennöfen, Wärmebehandlung, Formgebung und Produktionsanlagen sowie weitere Strom- und Wärmeverbräuche im laufenden Produktionsbetrieb. Zusätzlich werden Verbrauchsmengen, Produktionszeiten, Lastprofile, Vertragslaufzeiten und Preisstrukturen betrachtet. Um passende Energieanbieter und Energielieferanten für das Glasunternehmen zu vergleichen, werden verfügbare Strom- und Gasangebote umfassend gegenübergestellt und hinsichtlich Verbrauchsmengen, Produktionsprozessen und Vertragskonditionen bewertet. Je nach Beschaffungsstrategie können dabei auch Terminmarktmodelle berücksichtigt werden. So entsteht eine strukturierte Strom- und Gasbeschaffung mit dem Ziel, Energiekosten in der Glasindustrie zu senken, wirtschaftliche Energiekonditionen zu sichern und mehr Planungssicherheit für energieintensive Produktionsprozesse und den laufenden Betrieb zu schaffen.

So haben wir die Energiebeschaffung des Glasunternehmens optimiert

1. Energieverbrauch analysiert Strom- und Gasverbräuche sowie die unterschiedlichen Produktionsbereiche wurden betrachtet und die Verbrauchsstruktur ausgewertet. 2. Bestehende Energieverträge überprüft Preise, Vertragslaufzeiten, Konditionen und die bisherige Beschaffungsstruktur wurden analysiert. 3. Markt- und Anbietervergleich durchgeführt Auf Grundlage der Verbrauchsdaten und Anforderungen des Glasunternehmens wurden zahlreiche Energieversorger sowie passende Strom- und Gasangebote miteinander verglichen. 4. Beschaffungsstrategie mit Terminmarktbezug ausgewählt Auf Kundenwunsch wurde eine passende Beschaffungsstrategie entwickelt, bei der auch die Möglichkeiten des Terminmarkts berücksichtigt wurden. 5. Anbieterwechsel und Umsetzung begleitet WattBroker begleitete die erforderlichen Schritte von der Auswahl des Angebots bis zur Vertragsumstellung – ohne Unterbrechung der laufenden Produktion.

Das Ergebnis: 19 % Energiekosten in der Glasindustrie eingespart

Durch den Anbieterwechsel und die angepasste Strom- und Gasbeschaffung konnten die laufenden Energiekosten des Glasunternehmens um 19 % reduziert werden. Die neue Beschaffungsstrategie berücksichtigte auf Kundenwunsch auch den Terminmarkt und wurde auf die Verbrauchsstruktur und Anforderungen des Unternehmens abgestimmt. Technische Veränderungen an Schmelzöfen oder Produktionsanlagen waren dafür nicht erforderlich. Die laufende Produktion wurde durch die Umstellung nicht unterbrochen. Die wichtigsten Vorteile: -19 % niedrigere Energiekosten -Beschaffungsstrategie mit Terminmarktbezug -Keine technischen Veränderungen erforderlich -Keine Unterbrechung der laufenden Produktion -Beschaffung passend zum hohen Energiebedarf -0 € Kosten für den WattBroker-Service

Niedrigere Energiekosten schaffen Spielraum für Produktion und Investitionen

In der Glasindustrie stellen Strom und Gas aufgrund der energieintensiven Schmelz- und Wärmeprozesse einen wichtigen Bestandteil der laufenden Produktionskosten dar. Eine wirtschaftlich ausgerichtete Energiebeschaffung kann das Unternehmen finanziell entlasten und zusätzlichen Spielraum schaffen. Dieser kann beispielsweise für Produktionsanlagen, Ofentechnik, Automatisierung, Modernisierung oder weitere betriebliche Investitionen genutzt werden.

Fazit: Energiebeschaffung für die Glasindustrie mit WattBroker

Unternehmen der Glasindustrie benötigen große Energiemengen für Glasschmelze, Wärmebehandlung, Formgebung und zahlreiche weitere Produktionsprozesse. Entsprechend wichtig ist eine Energiebeschaffung, die zum Verbrauchsprofil und zu den wirtschaftlichen Anforderungen des Unternehmens passt. Dieser Kunden-Case zeigt, wie WattBroker die Energiebeschaffung eines Glasunternehmens mit 120 Mitarbeitenden analysierte, Angebote am Energiemarkt verglich und auf Kundenwunsch eine Beschaffungsstrategie mit Terminmarktbezug umsetzte. Eine professionelle Energiebeschaffung schafft die Grundlage für wirtschaftliche Konditionen, mehr Planungssicherheit und eine zuverlässige Energieversorgung im laufenden Produktionsbetrieb.

Das Ergebnis für das Glasunternehmen auf einen Blick

19 % Energiekosten eingespart

Durch den Anbieterwechsel und die angepasste Strom- und Gasbeschaffung konnten die laufenden Energiekosten des Glasunternehmens um 19 % reduziert werden.

100 % Kundenzufriedenheit

Der Kunde war mit der Analyse, dem Anbietervergleich, der entwickelten Beschaffungsstrategie und der Begleitung der Umsetzung vollständig zufrieden.

0 € Kosten

Für das Glasunternehmen war der WattBroker-Service kostenfrei – von der Analyse und dem Angebotsvergleich bis zur Begleitung der Umsetzung.
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